"Sag Nein zur Bohrinsel" sprach der Igel und stieg von der Bürste. Eine
Medaille hat immer zwei Seiten und mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit nutzt JEDER von euch Produkte aus Öl/Petroleum. Kauft
ihr im Supermarkt? Wie denkt Ihr denn kommt das Zeug dorthin? Kobolde?
Und wie kommt Ihr dorthin? Aber dann an der Tanke stehen und sich über
steigende Benzinpreise pikieren. Oder den Kopf schütteln, wenn die Milch
"mal wieder" teurer geworden ist. Als Hinweis: Das liegt nicht an der
Kobold-Gewerkschaft!
So - und jetzt zu dem Ölfeld (falls da eines ist). Wenn Spanien dort
Öl findet dann bedeutet das Arbeitsplätze, Wirtschaftsankurblung und
nicht zuletzt einen HauchUnabhängigkeit von "den anderen".
Aber ist klar - die Annehmlichkeiten wollen sie alle, aber das
Risiko, das sollen bitte die anderen decken, damit wollen wir nix zu tun
haben - denkt sich Willi Huber und schlüpft in seine Made-In-China
Schlüpper, weil lokale Produkte zu teuer sind und schaut sich eine
weitere Folge seiner Lieblings-Serie am Großbild-TV aus Korea an.
Und dann ist da noch Frieda Friedrich, die sich gar nicht betroffen
fühlt, da sie ja immer zu Fuß einkaufen geht. Dabei nutzt sie natürlich
Ihr Recht auf Vorrang und fordert weitere Verkehrsberuhigende Maßnahmen
unwissend, dass sie damit erhöhten Schadstoff-Ausstoss erheblich
begünstigt.
Das Problem ist nicht die Bohrinsel. Das Problem ist nicht das Öl.
Das Problem ist noch nichtmal der Konsument - das Problem ist, dass die
Konsumenten nicht begreifen, dass sie Konsumenten sind und ein Problem
kann man erst dann lösen, wenn man es verstanden hat.
Aber eigentlich geht es euch gar nicht um eine Lösung - wie dem
Deutschen üblich geht es nur darum, etwas was man nicht mag zu
kritisieren - völlig egal ob man einen Nutzen davon hat oder nicht,
völlig egal ob man selbst Verbraucher desselben ist - es ist böse, es
soll weg, es soll woanders sein.
Und nochmal zur Bohrinsel: Angenommen die finden Öl. Und angenommen
Spanien fördert dieses Öl NICHT. Ja, was denkt Ihr denn? Dass die das Öl
dort einfach schlummern lassen, sich an den Händen halten und Kumbaja
singen??? Dann holt es eben ein anderer, paar kilometer weiter östlich
mit Erlaubnis von Marokko. Dann schaut Spanien eben durch die Röhre.
Aber die Unterschriftensammler sind natürlich dann viel glücklicher und
können wieder unbesorgt weiter Ihre Produkte im Supermarkt kaufen, ins
Auto laden und nach Hause in den Kühlschrank packen - weil die Kobolde
kümmern sich ja um den Rest ...
Wenn Menschen vorher nachdenken würden, bevor sie pauschale Urteile bilden - und damit meine ich tatsächlich hinterfragen der Optionen und Möglichkeiten - dann würden wir in einer besseren Welt leben.
Der Inselgnom live aus Gran Canaria. Tipps und Tricks, Infos und Allerlei
Donnerstag, 19. Juni 2014
Gebühr auf Solarstrom
Man muss sich ja fast wöchentlich einmal auf die Stirn klatschen, was sich die Spanier so alles einfallen lassen.
Solarstrom (Photovoltaik) kennt man ja - sauber, umweltfreundlich - und gerade heir bei uns im Süden eigentlich ideal, wegen der vielen Sonnenstunden. Der zuviel produzierte Strom wird dann ins Hauptnetz eingespeist und kann für manche sogar die restlichen Stromkosten senken.
Nun - dem Umweltgedanken ganz zum Trotz - will Spanien nun eine Gebühr auf selbst erzeugten Solarstrom erheben. Genau genommen sollen es 6ct pro selbst erzeugtem Kilowatt sein inklusive Meldepflicht für Solaranlagen. Ich nehme an, diese Meldung wird nicht kostenfrei sein und mindestens 5 Kopien von verschiedenen Dokumenten erfordern, sowie eine Wartezeit von mehreren Wochen, das ein oder andere Gutachten oder was auch immer. Wir kennen das ja mittlerweile von Spanien :-)
Tatsache ist, dass, wenn wir unseren selbst erzeugten Strom ins Strom Netz einspeisen, der Energieversorger uns dafür Gutschriften gewährt - sprich wir verkaufen unseren Strom.
Was viele NICHT wissen ist, dass nicht der Energieversorger das bezahlt sondern der Staat. Nun, der Staat hat aber jetzt schon Schulden bei den Energieversorgern und kein Geld mehr, daher soll es nun eine Gebühr geben, die diesen Missstand korrigiert.
Ein weiter Aspekt, den viele nicht bedenken ist die Tatsache, dass unser selbst erzeugter Strom das Stromnetz "verunreinigt" - unsere Steckdose liefert ja Wechselstrom mit 50 Hz und diese 50 Hz müssen gewährleistet werden, daher muss der Strom ins Stromnetz um dort vom Energieversorger "korrigiert" werden - das ist einfach so. Dahingehend versucht Spanien nun die oben genannte Gebühr damit zu rechtfertigen, dass sich doch auch jene, die Ihren eigenen Strom produzieren an den Kosten des Netzausbaus beteiligen.
Wenngleich es für jene fair wäre, die tatsächlich Strom ins Stromnetz einpflegen - so zahlen jene bereits heute Ihre Grundgebühr, die genau diesen Zweck erfüllen soll. Auch müsste man hinterfragen, ob man diese Gebühr tatsächlich auf die Menge des produzierten Stroms anwenden soll.
Ich komme auch gar nicht umhin, nicht noch einen anderen Aspekt der Solarenergie anzusprechen. Mit Strom ist das so eine Sache. Er kann nicht effizient gespeichert werden. Tatsächlich ist es so, dass die Energieversorger überschüssigen Strom verpuffen/vernichten. In der Regel werden die Kraftwerksleistungen dem Stromverbrauch angepasst, sodaß nicht mehr Strom produziert wird als tatsächlich verbraucht wird.
Mit zunehmender Menge an Solarstrom verliert der Energieversorger die Kontrolle darüber, da er nicht selbst steuern kann, wann wieviel Strom produziert wird. Hinzu kommt, dass in den Spitzenzeiten, die privaten Solaranlagen eher den eigenen Stromverbrauch decken, während Strom ins Stromnetz eingespeist wird, wenn ihn niemand benötigt.
Alles in allem ist Solarstrom daher tatsächlich ziemlich fragwürdig in der heutigen Umsetzung - schon mit den Subventionen war dies eine undurchdachte Idee - wie so oft in der Politik - einfach schlampig und halbgar umgesetzt.
Trotzdem ist es natürlich empfehlenswert, wenn sich Haushalte Ihren eigenen Strom produzieren, noch besser, wenn dies mit ausreichender gutem Equipment passiert, sodaß man den Strom direkt nutzen kann.
Dummerweise werden auch jene nun bestraft durch die kommende Meldepflicht, die Gebühr .. ein Schlag ins Gesicht für unsere Umwelt.
Solarstrom (Photovoltaik) kennt man ja - sauber, umweltfreundlich - und gerade heir bei uns im Süden eigentlich ideal, wegen der vielen Sonnenstunden. Der zuviel produzierte Strom wird dann ins Hauptnetz eingespeist und kann für manche sogar die restlichen Stromkosten senken.
Nun - dem Umweltgedanken ganz zum Trotz - will Spanien nun eine Gebühr auf selbst erzeugten Solarstrom erheben. Genau genommen sollen es 6ct pro selbst erzeugtem Kilowatt sein inklusive Meldepflicht für Solaranlagen. Ich nehme an, diese Meldung wird nicht kostenfrei sein und mindestens 5 Kopien von verschiedenen Dokumenten erfordern, sowie eine Wartezeit von mehreren Wochen, das ein oder andere Gutachten oder was auch immer. Wir kennen das ja mittlerweile von Spanien :-)
Tatsache ist, dass, wenn wir unseren selbst erzeugten Strom ins Strom Netz einspeisen, der Energieversorger uns dafür Gutschriften gewährt - sprich wir verkaufen unseren Strom.
Was viele NICHT wissen ist, dass nicht der Energieversorger das bezahlt sondern der Staat. Nun, der Staat hat aber jetzt schon Schulden bei den Energieversorgern und kein Geld mehr, daher soll es nun eine Gebühr geben, die diesen Missstand korrigiert.
Ein weiter Aspekt, den viele nicht bedenken ist die Tatsache, dass unser selbst erzeugter Strom das Stromnetz "verunreinigt" - unsere Steckdose liefert ja Wechselstrom mit 50 Hz und diese 50 Hz müssen gewährleistet werden, daher muss der Strom ins Stromnetz um dort vom Energieversorger "korrigiert" werden - das ist einfach so. Dahingehend versucht Spanien nun die oben genannte Gebühr damit zu rechtfertigen, dass sich doch auch jene, die Ihren eigenen Strom produzieren an den Kosten des Netzausbaus beteiligen.
Wenngleich es für jene fair wäre, die tatsächlich Strom ins Stromnetz einpflegen - so zahlen jene bereits heute Ihre Grundgebühr, die genau diesen Zweck erfüllen soll. Auch müsste man hinterfragen, ob man diese Gebühr tatsächlich auf die Menge des produzierten Stroms anwenden soll.
Ich komme auch gar nicht umhin, nicht noch einen anderen Aspekt der Solarenergie anzusprechen. Mit Strom ist das so eine Sache. Er kann nicht effizient gespeichert werden. Tatsächlich ist es so, dass die Energieversorger überschüssigen Strom verpuffen/vernichten. In der Regel werden die Kraftwerksleistungen dem Stromverbrauch angepasst, sodaß nicht mehr Strom produziert wird als tatsächlich verbraucht wird.
Mit zunehmender Menge an Solarstrom verliert der Energieversorger die Kontrolle darüber, da er nicht selbst steuern kann, wann wieviel Strom produziert wird. Hinzu kommt, dass in den Spitzenzeiten, die privaten Solaranlagen eher den eigenen Stromverbrauch decken, während Strom ins Stromnetz eingespeist wird, wenn ihn niemand benötigt.
Alles in allem ist Solarstrom daher tatsächlich ziemlich fragwürdig in der heutigen Umsetzung - schon mit den Subventionen war dies eine undurchdachte Idee - wie so oft in der Politik - einfach schlampig und halbgar umgesetzt.
Trotzdem ist es natürlich empfehlenswert, wenn sich Haushalte Ihren eigenen Strom produzieren, noch besser, wenn dies mit ausreichender gutem Equipment passiert, sodaß man den Strom direkt nutzen kann.
Dummerweise werden auch jene nun bestraft durch die kommende Meldepflicht, die Gebühr .. ein Schlag ins Gesicht für unsere Umwelt.
Mittwoch, 14. Mai 2014
Folie auf den Hinteren Scheiben
Wir hatten hier letztens wieder einen Fall, bei dem man nur die Augen verdrehen kann. Betroffen ein großer Geländewagen mit Werbung auf den hintersten Seitenscheiben (die vom Kofferraum).
Vor einem Jahr war das alles kein Problem bei der ITV aber dieses Jahr hatte man was neues auf Lager. Die Werbefolien wären nicht legal und müssten ab. Jetzt wird man sicher sagen, dass an den hintersten Scheiben völlig egal ist, ob und welche Folie angeklebt wird. Aber denkste. Das betroffene Fahrzeug ist nämlich als 7 Sitzer zugelassen und hat 2 klappbare Sitze im Kofferraum. Daraus resultiert laut ITV, dass man die hintersten Scheiben nicht zukleben dürfte, da man - Aussage vom zuständigen Prüfer - keinen Schulterblick machen könne.
Nun, man kann einen Schulterblick machen, denn die betroffenen Scheiben sind erstens fast 3 meter hinter dem Fahrer und zweitens haben andere Fahrzeuge an dieser Stelle schlichtweg nur: Blech.
Auch ist mir nicht ganz klar, was die Anzahl der Sitzplätze damit zu tun hat. Muss jeder Fahrgast in der Lage sein einen Schulterblick zu vollführen? Syncron mit den anderen? Wie lächerlich ist das denn? In welcher Welt leben Menschen, die sich so einen Blödsinn einfallen lassen?
Die Folien müssen also entweder ab, benötigen ein Gutachten oder das Fahrzeug muss auf 5 Sitze umtypisiert werden. Für die Umtypisierung muss ein Techniker aus Madrid eingeflogen werden und die Gesamtkosten liegen bei den obligatorischen 700 Euro.
Daher arrangiert man sich mittlerweile auch auf Gran Canaria wie im Rest von Europa: Folien runter, ITV machen, Folien wieder dran. Traurig aber wahr: Mit Sicherheit im Straßenverkehr hat das leider gar nichts mehr zu tun, wenn man sich mal ansieht, welche Kisten hier herumfahren und man es dann als wichtiger empfindet Folien auf unnötigen Scheiben zu bemängeln.
Vor einem Jahr war das alles kein Problem bei der ITV aber dieses Jahr hatte man was neues auf Lager. Die Werbefolien wären nicht legal und müssten ab. Jetzt wird man sicher sagen, dass an den hintersten Scheiben völlig egal ist, ob und welche Folie angeklebt wird. Aber denkste. Das betroffene Fahrzeug ist nämlich als 7 Sitzer zugelassen und hat 2 klappbare Sitze im Kofferraum. Daraus resultiert laut ITV, dass man die hintersten Scheiben nicht zukleben dürfte, da man - Aussage vom zuständigen Prüfer - keinen Schulterblick machen könne.
Nun, man kann einen Schulterblick machen, denn die betroffenen Scheiben sind erstens fast 3 meter hinter dem Fahrer und zweitens haben andere Fahrzeuge an dieser Stelle schlichtweg nur: Blech.
Auch ist mir nicht ganz klar, was die Anzahl der Sitzplätze damit zu tun hat. Muss jeder Fahrgast in der Lage sein einen Schulterblick zu vollführen? Syncron mit den anderen? Wie lächerlich ist das denn? In welcher Welt leben Menschen, die sich so einen Blödsinn einfallen lassen?
Die Folien müssen also entweder ab, benötigen ein Gutachten oder das Fahrzeug muss auf 5 Sitze umtypisiert werden. Für die Umtypisierung muss ein Techniker aus Madrid eingeflogen werden und die Gesamtkosten liegen bei den obligatorischen 700 Euro.
Daher arrangiert man sich mittlerweile auch auf Gran Canaria wie im Rest von Europa: Folien runter, ITV machen, Folien wieder dran. Traurig aber wahr: Mit Sicherheit im Straßenverkehr hat das leider gar nichts mehr zu tun, wenn man sich mal ansieht, welche Kisten hier herumfahren und man es dann als wichtiger empfindet Folien auf unnötigen Scheiben zu bemängeln.
Wasserqualität Bürokratie
Viele wissen vielleicht, dass auf den kanarischen Inseln (und vermutlich auch im Rest von Spanien und anderen südlichen Ländern) Wasser oftmals aufbereitet wird, daher kommt der bekannte Geruch nach Chlor. Dieses Chlor dient dazu Bakterien etc abzutöten, sodaß das Wasser rein technisch sauber ist. Wer das verträgt kann das Wasser natürlich trinken. Empfindliche Mägen berichten aber, dass es nicht gut sei.
Ich persönlich nehme Leitungswasser zum Kochen - da es eh gekocht wird, ist das kein Problem. Bin da jetzt aber auch kein Hypochonder.
Lustig wird es aber, wenn man ein Lokal besitzt. Da will man möglicherweise den Gästen bestmögliche Trinkwasserqualität bieten und schafft daher Filteranlagen an, bspw. Umkehr-Osmose-Anlagen. Ist eine Top Sache, filtert diese Anlage doch einfach alles aus dem Wasser raus.
Aber wehe, die Trinkwasserkontrolle schaut vorbei und möchte die Wasserqualität prüfen. Dann muss die Filteranlage nämlich weg. Der Grund dafür ist, dass die Bürokratenhengste, die Güte des Trinkwassers anhand des Chlorgehaltes prüfen. Der ist nach dem Filter natürlich null und daher kann der Prüfer keine Zahl in ein Kästchen auf einem Blatt Papier schreiben. Ergo: Der Filter muss weg.
Manchmal möchte man wirklich stundenlang mit dem Kopf gegen eine Betonwand hämmern ...
Ich persönlich nehme Leitungswasser zum Kochen - da es eh gekocht wird, ist das kein Problem. Bin da jetzt aber auch kein Hypochonder.
Lustig wird es aber, wenn man ein Lokal besitzt. Da will man möglicherweise den Gästen bestmögliche Trinkwasserqualität bieten und schafft daher Filteranlagen an, bspw. Umkehr-Osmose-Anlagen. Ist eine Top Sache, filtert diese Anlage doch einfach alles aus dem Wasser raus.
Aber wehe, die Trinkwasserkontrolle schaut vorbei und möchte die Wasserqualität prüfen. Dann muss die Filteranlage nämlich weg. Der Grund dafür ist, dass die Bürokratenhengste, die Güte des Trinkwassers anhand des Chlorgehaltes prüfen. Der ist nach dem Filter natürlich null und daher kann der Prüfer keine Zahl in ein Kästchen auf einem Blatt Papier schreiben. Ergo: Der Filter muss weg.
Manchmal möchte man wirklich stundenlang mit dem Kopf gegen eine Betonwand hämmern ...
Freitag, 26. Juli 2013
Bürokratie nimmt Überhand
Es ist ja nichts neues, dass Spanien schon seit langem mit unsäglich hoher Bürokratie glänzt.
Just vor einigen Tagen folgende Geschichte:
Wer hier lebt, muss nach 3 Monaten Aufenthalt eine Residenzia beantreagen (Meldepflicht). Um eine Residencia zu beantragen muss man aktuell einen Kontostand von mehreren tausend Euro auf einem spanischen Konto nachweisen.
Ein spanisches Konto erhält man erst nach Erhalt der NIE (Aufenthaltsnummer quasi). 3 Monate nach Ausstellung der NIE muss eine Residencia beantragt werden.
Ein "Opfer" berichtete nun, dass sie eben jene Residencia beantragen wollte, auch einen Kontoauszug mit hatte (bzgl. des Kontostandes) ihr aber die Residencia verweigert wurde, weil es neuerdings wohl nötig sei, dass man über 6 Monate mindestens ein paar Tausend Euro auf einem spanischen Konto haben müsse.
Nun muss man aber eine NIE haben um ein spanisches Konto zu erhalten. Und wenn man eine NIE hat, muss man nach 3 Monaten die Residencia beantragen - was ja nicht geht, da man für 6 Monate einen Kontostand nachweisen muss, aber erst seit 3 Monaten ein Konto überhaupt haben kann.
Seltsame Sache - interessant wäre ja nun, wie sich die spanische Obrigkeit dieses Vorhaben so vorstellt. Viell. war es aber auch nur ein Verständnisproblem, wer weiß.
Zu hinterfragen bleibt an dieser Stelle nun aber das EU Recht. Das sieht nämlich eine Niederlassungsfreiheit vor. Da kann Spanien nun auch nichts tun und darf - nach meiner Auffassung - weder Kriterien für eine Niederlassung verlangen, noch eben jene Niederlassung verweigern.
Just vor einigen Tagen folgende Geschichte:
Wer hier lebt, muss nach 3 Monaten Aufenthalt eine Residenzia beantreagen (Meldepflicht). Um eine Residencia zu beantragen muss man aktuell einen Kontostand von mehreren tausend Euro auf einem spanischen Konto nachweisen.
Ein spanisches Konto erhält man erst nach Erhalt der NIE (Aufenthaltsnummer quasi). 3 Monate nach Ausstellung der NIE muss eine Residencia beantragt werden.
Ein "Opfer" berichtete nun, dass sie eben jene Residencia beantragen wollte, auch einen Kontoauszug mit hatte (bzgl. des Kontostandes) ihr aber die Residencia verweigert wurde, weil es neuerdings wohl nötig sei, dass man über 6 Monate mindestens ein paar Tausend Euro auf einem spanischen Konto haben müsse.
Nun muss man aber eine NIE haben um ein spanisches Konto zu erhalten. Und wenn man eine NIE hat, muss man nach 3 Monaten die Residencia beantragen - was ja nicht geht, da man für 6 Monate einen Kontostand nachweisen muss, aber erst seit 3 Monaten ein Konto überhaupt haben kann.
Seltsame Sache - interessant wäre ja nun, wie sich die spanische Obrigkeit dieses Vorhaben so vorstellt. Viell. war es aber auch nur ein Verständnisproblem, wer weiß.
Zu hinterfragen bleibt an dieser Stelle nun aber das EU Recht. Das sieht nämlich eine Niederlassungsfreiheit vor. Da kann Spanien nun auch nichts tun und darf - nach meiner Auffassung - weder Kriterien für eine Niederlassung verlangen, noch eben jene Niederlassung verweigern.
Endlich hochwertiges Firmenverzeichnis
Ein Team aus fachlichen Profis hat sich hier nun der Aufgabe gestellt endlich ein vernünftiges Firmenverzeichnis für die kanarischen Inseln auf die Beine zu stellen.
Ein schwieriges Unterfangen, denn in den letzten Jahren gab es jede Menge schlechte Publicity zu diesem Thema. Nichts desto trotz trifft es speziell auf die Kanaren zu, dass man kaum vernünftige Info über ansässige Unternehmen bekommt. Das Web ist voll von veralteten und oftmal völlig nutzlosen Information, sodaß es kaum lohnt im Internet nach Infos zu suchen.
Aktuell behilft man sich daher durch recht unpraktische Gruppen in diversen Sozialen Netzwerken. Das funktioniert zwar irgendwie, aber man erhält durch die geringe Teilnahme ohne wirkliche Kontrolle nur sehr einseitige Informationen.
Dem soll nun Abhilfe geschaffen werden. CanaryPages hat sich zum Ziel gesetzt ein hochwertiges Informationsportal für Firmen und Dienstleister der kanarischen Inseln zu schaffen. Entsprechend der hiesigen Anforderung soll dieses Portal viele Informationen über Unternehmen beinhalten und - was wichtig ist - diese auch in mehreren Sprachen verfügbar machen.
Um die Integrität der dargestellten Informationen zu gewährleisten werden diese in regelmäßigen Abständen neu eingeholt und auf Wunsch professionell übersetzt.
Für den Kunden ist das Portal - welches sich in den Startlöchern befindet ein hilfreiches Werkzeug zum Finden von Bezugsquellen oder Dienstleistern. Auch - oder speziell - wenn besondere Eigenschaften gesucht werden.
An dieser Stelle bleibt zu hoffen, dass sich das System durchsetzt denn letztendlich profitieren alle davon. Die Unternehmen, weil Sie schlagartig Ihren Kundenkreis erweitern und den Kunden weil sie schnell und einfach in Ihrer Sprache entsprechende Unternehmen und Dienstleister finden.
Auf Nachfrage wird dieses System zwar nicht kostenlos sein, aber es soll ein sehr kostengünstiges Paket für Kleinunternehmen geben. Für alle anderen will man entsprechende Services schaffen bzw. anbieten die die Kosten dann auch rechtfertigen.
Gut zu wissen: Telefonverkauf wird NICHT stattfinden!
Ein schwieriges Unterfangen, denn in den letzten Jahren gab es jede Menge schlechte Publicity zu diesem Thema. Nichts desto trotz trifft es speziell auf die Kanaren zu, dass man kaum vernünftige Info über ansässige Unternehmen bekommt. Das Web ist voll von veralteten und oftmal völlig nutzlosen Information, sodaß es kaum lohnt im Internet nach Infos zu suchen.
Aktuell behilft man sich daher durch recht unpraktische Gruppen in diversen Sozialen Netzwerken. Das funktioniert zwar irgendwie, aber man erhält durch die geringe Teilnahme ohne wirkliche Kontrolle nur sehr einseitige Informationen.
Dem soll nun Abhilfe geschaffen werden. CanaryPages hat sich zum Ziel gesetzt ein hochwertiges Informationsportal für Firmen und Dienstleister der kanarischen Inseln zu schaffen. Entsprechend der hiesigen Anforderung soll dieses Portal viele Informationen über Unternehmen beinhalten und - was wichtig ist - diese auch in mehreren Sprachen verfügbar machen.
Um die Integrität der dargestellten Informationen zu gewährleisten werden diese in regelmäßigen Abständen neu eingeholt und auf Wunsch professionell übersetzt.
Für den Kunden ist das Portal - welches sich in den Startlöchern befindet ein hilfreiches Werkzeug zum Finden von Bezugsquellen oder Dienstleistern. Auch - oder speziell - wenn besondere Eigenschaften gesucht werden.
An dieser Stelle bleibt zu hoffen, dass sich das System durchsetzt denn letztendlich profitieren alle davon. Die Unternehmen, weil Sie schlagartig Ihren Kundenkreis erweitern und den Kunden weil sie schnell und einfach in Ihrer Sprache entsprechende Unternehmen und Dienstleister finden.
Auf Nachfrage wird dieses System zwar nicht kostenlos sein, aber es soll ein sehr kostengünstiges Paket für Kleinunternehmen geben. Für alle anderen will man entsprechende Services schaffen bzw. anbieten die die Kosten dann auch rechtfertigen.
Gut zu wissen: Telefonverkauf wird NICHT stattfinden!
Freitag, 19. April 2013
Gratis Kleinanzeigen - Endlich was vernünftiges!
So - habt Ihr eigentlich auch die Nase voll von umständlichen Regeln und Vorgehensweisen auf verschiedenen Gran Canaria Kleinanzeige Stellen? Ich zeige euch, wo alles besser ist!
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